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	<title>Transaktionssteuer Tobin Tax Finanztransaktionssteuer</title>
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	<description>Tobin Steuer und Transaktionssteuer News</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Nov 2010 10:57:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Geldpolitik &#220;bersicht der Beitr&#228;ge</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Geldpolitik 1. Bestimmungsfaktoren der Zinsbildung auf dem Finanzmarkt 2. Aufgabe der EZB 3. Zwei Interessenseiten bei der Geldmengensteuerung 4. Beschaffung der Banken von Zentralbankgeld 5. Einfluss der EZB auf die Wirtschaft 6. Geldpolitische Instrumente a. Offenmarktgesch&#228;fte b. St&#228;ndige Fazilit&#228;ten c. Mindestreserve d. Tender e. Tenderverfahren 7. Wirkungskette: Wie wirkt eine Leitzinssenkung 8. Wie eine Leitzinserh&#246;hung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geldpolitik </p>
<p>1. Bestimmungsfaktoren der Zinsbildung auf dem Finanzmarkt<br />
2. Aufgabe der EZB<br />
3. Zwei Interessenseiten bei der Geldmengensteuerung<br />
4. Beschaffung der Banken von Zentralbankgeld<br />
5. Einfluss der EZB auf die Wirtschaft<br />
6. Geldpolitische Instrumente<br />
a. Offenmarktgesch&#228;fte<br />
b. St&#228;ndige Fazilit&#228;ten<br />
c. Mindestreserve<br />
d. Tender<br />
e. Tenderverfahren<br />
7. Wirkungskette: Wie wirkt eine Leitzinssenkung<br />
8. Wie eine Leitzinserh&#246;hung wirkt<br />
9. Krisenphasen – Ein theoretischer &#220;berblick</p>
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		<title>1. Bestimmungsfaktoren der Zinsbildung auf dem Finanzmarkt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Finanzmarkt besteht aus 4 M&#228;rkten: Geldmarkt: (nur MFIs) Kreditmarkt: (Banken, UN, Haushalte, nicht EZB) Nachfrage: - Zentralbankgeldbedarf der Banken - Refinanzierungsm&#246;glichkeit der Banken bei der Notenbank Nachfrage: - Finanzplanung der &#246;ffentlichen Haushalte - Investitionspl&#228;ne der Unternehmen - Konsumneigungen der Verbraucher Angebot: - Liquidit&#228;t des Bankensystems - Anlagem&#246;glichkeit des Bankensystems Angebot: - Kreditvergabe Spielraum der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Finanzmarkt besteht aus 4 M&#228;rkten:<br />
Geldmarkt: (nur MFIs) Kreditmarkt: (Banken, UN, Haushalte, nicht EZB)<br />
Nachfrage:<br />
- Zentralbankgeldbedarf der Banken<br />
- Refinanzierungsm&#246;glichkeit der Banken bei der Notenbank Nachfrage:<br />
- Finanzplanung der &#246;ffentlichen Haushalte<br />
- Investitionspl&#228;ne der Unternehmen<br />
- Konsumneigungen der Verbraucher</p>
<p>Angebot:<br />
- Liquidit&#228;t des Bankensystems<br />
- Anlagem&#246;glichkeit des Bankensystems Angebot:<br />
- Kreditvergabe Spielraum der Banken<br />
- Bonit&#228;t der Kreditnehmer<br />
- Verwendbarkeit von Schuldnerpapieren f&#252;r die Refinanzierung der Banken bei der Notenbank</p>
<p>Einlagenmarkt: (Haushalte bei der Bank)<br />
Nachfrage:<br />
- Kassenhaltung der Nichtbanken<br />
- Rendite von Sachinvestitionen Kapitalmarkt: (UN, Bank, Staat)<br />
Nachfrage:<br />
- Finanzplan der &#246;ffentlichen Haushalte (Staat)<br />
- Investitionspl&#228;ne der Unternehmen<br />
- Refinanzierungsbedarf der Banken<br />
Angebot:<br />
- Refinanzierungsbedarf der Banken<br />
Angebot:<br />
- Kassenhaltung der Nichtbanken<br />
- Rendite von Sachinvestitionen<br />
- Kreditvergabespielraum der Banken<br />
- Bonit&#228;t der Kreditnehmer</p>
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		<title>W&#228;hrungspolitik &#220;bersicht der Beitr&#228;ge</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Währungspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Internationale W&#228;hrungsfond 2. Devisengesch&#228;fte a. Sorten vs. Devisen b. Der Devisenmarkt und wichtige Definitionen c. Europ&#228;isches W&#228;hrungssystem d. Der Handel mit Devisen und Eingriff des Staates i. Interventionen ii. Arbitragegesch&#228;fte iii. Motive f&#252;r das Handeln mit Devisen iv. Wechselkurssysteme v. Devisenhandel (Angebot und Nachfrage) 3. Zusammenspiel der EZB und FED 4. Wechselkursschwankungen 5. Gr&#252;nde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Internationale W&#228;hrungsfond<br />
2. Devisengesch&#228;fte<br />
a. Sorten vs. Devisen<br />
b. Der Devisenmarkt und wichtige Definitionen<br />
c. Europ&#228;isches W&#228;hrungssystem<br />
d. Der Handel mit Devisen und Eingriff des Staates<br />
i. Interventionen<br />
ii. Arbitragegesch&#228;fte<br />
iii. Motive f&#252;r das Handeln mit Devisen<br />
iv. Wechselkurssysteme<br />
v. Devisenhandel (Angebot und Nachfrage)<br />
3. Zusammenspiel der EZB und FED<br />
4. Wechselkursschwankungen<br />
5. Gr&#252;nde f&#252;r den Anstieg von Devisengesch&#228;ften<br />
Geldpolitik</p>
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		<title>1. Internationale W&#228;hrungsfond (IWF)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Währungspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Entstehung: Der IWF entstand 1945. Er geht auf die W&#228;hrungs- und Finanzkonferenz in Bretton Woods zur&#252;ck. Aufgabe: Die Errichtung von einer W&#228;hrungsordnung, die auf festen Wechselkursen beruht. Alle Mitglieder haben sich an die Regeln zu halten und m&#252;ssen in enger Zusammenarbeit die Frage der internationalen W&#228;hrungspolitik kl&#228;ren und sind des zwischenstaatlichen Zahlungsverkehrs verpflichtet. Ablauf: Jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entstehung:<br />
Der IWF entstand 1945. Er geht auf die W&#228;hrungs- und Finanzkonferenz in Bretton Woods zur&#252;ck.</p>
<p>Aufgabe:<br />
Die Errichtung von einer W&#228;hrungsordnung, die auf festen Wechselkursen beruht. Alle Mitglieder haben sich an die Regeln zu halten und m&#252;ssen in enger Zusammenarbeit die Frage der internationalen W&#228;hrungspolitik kl&#228;ren und sind des zwischenstaatlichen Zahlungsverkehrs verpflichtet.</p>
<p>Ablauf:<br />
Jedes Mitgliedsland muss Zahlungen an den Fond gem&#228;&#223; einer festgelegten Quote leisten. Nach der H&#246;he der Quote richten sich die Stimmrechte sowie die Kreditfazilit&#228;ten, d.h. die Inanspruchnahme der finanziellen Mittel. Die offizielle W&#228;hrungseinheit sind die Sonderziehungsrechte (SRZ), ein W&#228;hrungskorb, der sich aus Euro, US-Dollar, Yen und Pfund zusammensetzt. Hat ein Mitglied Zahlungsbilanzschwierigkeiten, so kann es &#252;ber den IWF Devisenkredite zu einem bestimmten Zins aufnehmen, die in SRZ ausgezahlt werden. IWF Kredite sind jedoch mit bestimmten wirtschaftspolitischen Auflagen verbunden, z.B. K&#252;rzung von Staatsausgaben, Antiinflationspolitik.</p>
<p>Ziele:<br />
1. Abbau von Devisenbeschr&#228;nkungen<br />
2. Herstellung von Konvertibilit&#228;t (ungehindert in andere Wechselkurse frei wechseln)<br />
3. Verhinderung von weltweiten Liquidit&#228;tsm&#228;ngeln (F&#246;rderung des Welthandels)<br />
4. Gew&#228;hrung finanzieller Hilfen im Falle von Zahlungsbilanzschwierigkeiten und die &#220;berwachung der nationalen Wechselpolitiken</p>
<p>Bei festen Wechselkursen muss die Bilanz ausgeglichen werden, d.h. es fehlt Geld. Die Mitgliedsstaaten leihen sich dieses Geld beim IWF aus dem W&#228;hrungskorb (SZR).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2. Devisengesch&#228;fte (Definitionen)</title>
		<link>http://www.transaktionssteuer.com/devisengeschaefte/</link>
		<comments>http://www.transaktionssteuer.com/devisengeschaefte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Währungspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[2.1 Sorten vs. Devisen Sorten Ausl&#228;ndische Noten und M&#252;nzen (= ausl&#228;ndische Barzahlungsmittel) Devisen Nicht bare Forderungen (Sichtguthaben, Schecks, Wechsel) in fremder W&#228;hrung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2.1 Sorten vs. Devisen</p>
<p>Sorten<br />
Ausl&#228;ndische Noten und M&#252;nzen (= ausl&#228;ndische Barzahlungsmittel)</p>
<p>Devisen<br />
Nicht bare Forderungen (Sichtguthaben, Schecks, Wechsel) in fremder W&#228;hrung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2.2 Der Devisenmarkt und wichtige Definitionen</title>
		<link>http://www.transaktionssteuer.com/devisenmarkt/</link>
		<comments>http://www.transaktionssteuer.com/devisenmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Währungspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Devisenmarkt Fremde W&#228;hrungen werden auf dem Devisenmarkt gehandelt. Hier geht es um Guthaben bei ausl&#228;ndischen Banken. Der Handel findet &#252;ber Angebot und Nachfrage statt, nach der sich auch der Wert einer W&#228;hrung richtet. Vorraussetzung f&#252;r den Devisenhandel ist Konvertibilit&#228;t. Konvertibilit&#228;t M&#246;glichkeit, die eigene W&#228;hrung ungehindert und frei in fremde W&#228;hrung zum allgemein g&#252;ltigen Wechselkurs umzutauschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Devisenmarkt<br />
Fremde W&#228;hrungen werden auf dem Devisenmarkt gehandelt. Hier geht es um Guthaben bei ausl&#228;ndischen Banken. Der Handel findet &#252;ber Angebot und Nachfrage statt, nach der sich auch der Wert einer W&#228;hrung richtet. Vorraussetzung f&#252;r den Devisenhandel ist Konvertibilit&#228;t.<br />
Konvertibilit&#228;t<br />
M&#246;glichkeit, die eigene W&#228;hrung ungehindert und frei in fremde W&#228;hrung zum allgemein g&#252;ltigen Wechselkurs umzutauschen (Beispiel: Euro)</p>
<p>Wechselkurs<br />
Preis f&#252;r 1 bestimmte Menge einer W&#228;hrung ausgedr&#252;ckt in einer anderen W&#228;hrung<br />
(z.B. 1€ = 1,3009 US-$)</p>
<p>Kassakurs:<br />
Bezeichnung der aktuellen Kurse am Kassamarkt. Kassakurs wird festgelegt von 16 Banken und Reuters. Dieser Zusammenschluss nennt sich Eurofix.</p>
<p>Geldkurs (Kaufkurs)<br />
Kurs, zu den Banken ankaufen (Interbankenkurs)</p>
<p>Briefkurs (Verkaufskurs)<br />
Kurs, zu den Banken verkaufen (Interbankenkurs). Zwischen Geldkurs und Briefkurs gibt es eine minimale Differenz. Mit dieser werden anfallende Kosten gedeckt und Gewinne erzielt.</p>
<p>EZB-Referenzkurs<br />
Der Referenzkurs ist eine Verrechnungseinheit. Es ist kein tats&#228;chlich gehandelter Kurs, sondern eine Rechengr&#246;&#223;e aus Durchschnittswerten. Diese spiegelt fast exakt die Lage am Devisenmarkt zu diesem Zeitpunkt wieder. Der Referenzkurs wird f&#252;r volkswirtschaftliche Untersuchungen verwendet.</p>
<p>(Devisen-)Kassagesch&#228;ft<br />
Dies ist der Normalfall. Hier wird der Vertrag, die Bezahlung und die Lieferung quasi zeitgleich abgeschlossen (Unmittelbarer Kauf oder Verkauf = Spot). Die Wechselkurse, die daf&#252;r gelten, bezeichnet man als Devisenkassakurse und die entsprechende Transaktion lautet Devisenkassagesch&#228;ft. Die Bearbeitungszeit liegt bei 2 Tagen.</p>
<p>Termingesch&#228;ft/-kurs (Future)<br />
Bei Devisengesch&#228;ften wird manchmal ein sp&#228;terer Abrechnungstag vereinbart. Die Wechselkurse, die f&#252;r solche Transaktionen gelten, nennt man Devisenterminkurse. Also eine Anschaffung zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt bei bereits jetzt festgelegtem Kurs.</p>
<p>Swap-Satz<br />
Differenz zwischen dem Kassakurs und den Terminkurs</p>
<p>Devisen Swap-Gesch&#228;fte<br />
Bei einem Devisenswap wird der Kassakauf einer W&#228;hrung mit dem R&#252;ckkauf zu einem sp&#228;teren Termin, also einen Terminkauf verkn&#252;pft (der Kurs ist fix; kein Wechselkursrisiko).</p>
<p>Options<br />
Ein bedingtes, asymmetrisches Termingesch&#228;ft. Es kommt zu einem Vertrag plus Option. Jetzt kann man zu einem bestimmten sp&#228;teren Zeitpunkt die Devisen an- oder verkaufen, man muss es jedoch nicht.</p>
<p>Cross-Rates<br />
Ist der Kurs, der sich beim Tausch von zwei W&#228;hrungen ergibt, die in dem Land, in dem dieser Handel stattfindet, Fremdw&#228;hrungen sind<br />
Beispiel: Es ist nicht m&#246;glich, direkt Euro gegen Yin zu tauschen, ohne &#252;ber den Dollar zu gehen.</p>
<p>Vehikelw&#228;hrungen<br />
Tausch von zwei W&#228;hrungen &#252;ber eine dritte W&#228;hrung. Transaktionen lassen sich so leichter abschlie&#223;en und gro&#223;e Kursschwankungen bei Gro&#223;gesch&#228;ften vermeiden, da viele W&#228;hrungen nur einen sehr kleinen Markt haben. Vehikel-W&#228;hrung ist oftmals der US-$.</p>
<p>Floating (freie Wechselkurse)<br />
Bildung von frei schwankenden Wechselkursen (freie Wechselkurse beim unkontrollierten Floating). Beim kontrollierten Floating wird der Kurs gelegentlich von der Zentralbank interveniert. Es findet ein Eingriff statt.</p>
<p>Currency Board<br />
Wechselkurse, die durch das Gesetz festgelegt sind.</p>
<p>Banken Euro-FX<br />
Kursname f&#252;r die t&#228;gliche Ermittlung von Referenzkursen der wichtigsten internationalen W&#228;hrungen gegen&#252;ber dem Euro.</p>
<p>Handelsbilanz<br />
Die Handelsbilanz ist eine Gegen&#252;berstallung von Importierten und Exportierten G&#252;tern eines Landes. In einer aktiven Handelsbilanz &#252;bersteigt der Wert der exportierten Waren den der importierten Waren.<br />
Eine Handelsbilanz wird in Warengruppen oder L&#228;ndern gegliedert.</p>
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		<item>
		<title>2.3 Europ&#228;isches W&#228;hrungssystem</title>
		<link>http://www.transaktionssteuer.com/europaeisches-waehrungssystem/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Währungspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[EWS 1 (Europ&#228;isches W&#228;hrungssystem) Ein regionales Wechselkurssystem mit festen Leitkursen, in der sich im Jahr 1979 die meisten EG-L&#228;nder zusammenschlossen. Sie vereinbarten untereinander feste Leitkurse mit engen Bandbreiten nach oben und unten (Interventionskurse). Das Ziel war es, ein W&#228;hrungssystem zu schaffen, das zu einer gr&#246;&#223;eren inneren und &#228;u&#223;eren Stabilit&#228;t in den Mitgliedsstaaten f&#252;hrt bei festen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EWS 1 (Europ&#228;isches W&#228;hrungssystem)<br />
Ein regionales Wechselkurssystem mit festen Leitkursen, in der sich im Jahr 1979 die meisten EG-L&#228;nder zusammenschlossen. Sie vereinbarten untereinander feste Leitkurse mit engen Bandbreiten nach oben und unten (Interventionskurse). Das Ziel war es, ein W&#228;hrungssystem zu schaffen, das zu einer gr&#246;&#223;eren inneren und &#228;u&#223;eren Stabilit&#228;t in den Mitgliedsstaaten f&#252;hrt bei festen, aber anpassungsf&#228;higen Wechselkursen (bis 1999). Im Falle des Erreichens der Interventionspunkte der teilnehmenden W&#228;hrungen sollte es wechselkursstabilisierende Ma&#223;nahmen wie Zinspolitische Ma&#223;nahmen geben.</p>
<p>EWS 2<br />
Nach Ende der EWS1 trat das EWS 2 in kraft. Ziel des EWS 2 ist es, die neuen Euro-L&#228;nder &#252;ber eine W&#228;hrungsanbindung an den Euro an die EWU heranzuf&#252;hren. Das EWS 2 ist wesentlich flexibler angelegt als das fr&#252;herer EWS 1. Im neuen Wechselkursmechanismus werden die Leitkurse nicht mehr bilateral, sondern nur noch gegen&#252;ber dem Euro festgelegt. Der Euro gilt somit als „Leitw&#228;hrung“. Die Standartbandbreiten sind normalerweise zwischen dem Euro und einzelnen nationalen W&#228;hrungen breit (max. 15%). &#220;berm&#228;&#223;ige Wechselkursverzerrungen und –schwankungen sollen vermieden werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>8. Wie eine Leitzinserh&#246;hung wirkt</title>
		<link>http://www.transaktionssteuer.com/leitzinserhoehung/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Leitzinserh&#246;hung der EZB: EZB: - Leitzins wird angehoben - Banken bieten h&#246;heren Mindestsatz - Banken zahlen f&#252;r Refinanzierung mehr Zinsen - Geld wird f&#252;r Kreditinstitute teurer Banken: - Verlangen h&#246;here Zinsen f&#252;r Kredite, weil sie mehr zahlen m&#252;ssen um von der Zentralbank Geld zu erhalten Verm&#246;genswerte: - h&#246;here Zinsen vermindern die Gewinne kann zu Kursverlusten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leitzinserh&#246;hung der EZB:</p>
<p>EZB:<br />
- Leitzins wird angehoben<br />
- Banken bieten h&#246;heren Mindestsatz<br />
- Banken zahlen f&#252;r Refinanzierung mehr Zinsen<br />
- Geld wird f&#252;r Kreditinstitute teurer<br />
Banken:<br />
- Verlangen h&#246;here Zinsen f&#252;r Kredite, weil sie mehr zahlen m&#252;ssen um von der Zentralbank Geld zu erhalten<br />
Verm&#246;genswerte:<br />
- h&#246;here Zinsen vermindern die Gewinne kann zu Kursverlusten an Aktienm&#228;rkten f&#252;hren<br />
- Immobilienmarkt wird ged&#228;mpft, weil Immobilienkredite teuerer werden<br />
- H&#246;here kurzfristige Zinsen steigen die langfristigen Zinss&#228;tze f&#252;r Staatsleihen<br />
Wechselkurs:<br />
- h&#246;here Zinsen locken Kapital nach Europa. Der Euro wertet auf.<br />
Unternehmen:<br />
- Firmen m&#252;ssen h&#246;here Zinsen f&#252;r Kredite zahlen<br />
- Rentabilit&#228;t von Investitionen ger&#228;t unter druck, da h&#246;here Rendite erwirtschaftet werden muss, um mind. Kosten zu decken<br />
- Schacher Aktienmarkt erschwert die Kapitalaufnahme an B&#246;rse und reduziert die Investitionen<br />
- Aufwertung des Euros schw&#228;cht die Exporte<br />
Haushalte:<br />
- Verbraucher zahlen h&#246;here Zinsen f&#252;r neue Kredite<br />
- Rentabel Geld auf Sparkonto zu lassen<br />
- Konsum wird ged&#228;mpft<br />
- Wenn Zinserh&#246;hung das Aktien und Immobilienverm&#246;gen vermindert wird der Konsum ged&#228;mpft<br />
- Aufwertung Euro erh&#246;ht die Kaufkraft von Verbrauchern<br />
Staat:<br />
- Finanzierung durch Ausgabe von Anleihen<br />
- Bei steigendem Zinsniveau muss er eine h&#246;here Rendite bieten, um seine Papiere zu platzieren / Belastung f&#252;r Etat.<br />
Volkswirtschaft:<br />
- Anhebung der Zinsen bremst die Konjunktur, da Konsum von Haushalten und UN zur&#252;ckgeht.<br />
- Das BIP sinkt bei einer Erh&#246;hung des Leitzins um einen Prozentpunkt allein im ersten Jahr um 0,27 % / Arbeitslosigkeit steigt /  Inflation wird jedoch gesenkt<br />
- EZB meint, dass h&#246;here Zinsen ihre Glaubw&#252;rdigkeit st&#228;rker wird  Wirtschaft kann von straffer Geldpolitik sogar angekurbelt werden, weil die langfristigen Zinsen niedrig bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2.4 Der Handel mit Devisen und Eingriff des Staates</title>
		<link>http://www.transaktionssteuer.com/devisen/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Währungspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.transaktionssteuer.com/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[Intervention Staatlicher Eingriff in den Markt (z.B. St&#252;rzung eines Wechselkurses) durch Ankauf oder Verkauf von Devisen. Interventionen f&#252;hren zu unerw&#252;nschten Ver&#228;nderungen der Geldmenge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intervention<br />
Staatlicher Eingriff in den Markt (z.B. St&#252;rzung eines Wechselkurses) durch Ankauf oder Verkauf von Devisen. Interventionen f&#252;hren zu unerw&#252;nschten Ver&#228;nderungen der Geldmenge.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>2.5 Interventionspunkte</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:00:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Währungspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Interventionspunkte sind die &#228;u&#223;eren Punkte, bis zu denen die Wechselkurse im Rahmen eines Systems fester Wechselkurse von dem Gleichgewicht abweichen d&#252;rfen. Werden die H&#246;chst- oder Mindestwerte erreicht, m&#252;ssen die Notenbanken intervenieren, d.h. sie m&#252;ssen Devisen aufnehmen oder abgeben, um den Wechselkurs innerhalb der durch den oberen und unteren Interventionspunkt markierten Bandbreite zu halten.]]></description>
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